Ursprung u. Definition [ Geschichte ] [ Kunst ] [ Verbot ] [ Wirkung ] [ TrinkArt ]

Weit reicht sie zurück, die Geschichte der Absinthpflanze, artemisis absinthium.
In der griechischen Mythologie war sie beispielsweise der Göttin der Fruchtbarkeit, Artemis geweiht und hatte große Bedeutung in der gynäkologischen Volksmedizin sowie als Liebesmittel. Bereits die alten Griechen kannten die euphorische Wirkung von speziellen Wermutzubereitungen.

Aber es wird noch mystischer, denn in der biblischen Apokalypse (ca. 95 n. Chr.), auch als das 5. Element bezeichnet, beschreibt Johannes im 8. Kapitel das 7. Siegel. Dort heißt es, "...ein großer Stern mit dem Namen Absinth fiel vom Himmel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und Brunnen, so daß sie bitter wurden." >> Bild rechts

In der neuzeitlichen Geschichte wird Absinth zunächst als belebendes Allheilmittel am Ende des XVIII. Jahrhunderts im Schweizer Jura, genauer im Val-de-Travers erfunden. Die Rezeptur stammt von den Schwestern Henriod und nicht, wie oft behauptet, von Dr. Ordinaire. Dieser war 1768 aus Frankreich nach Couvet geflüchtet und war lediglich an der Verbreitung von Absinth beteiligt.Das Rezept verkauften die Schwestern an einen gewissen Major Dubied, einem Spitzen- und Käsehändler, der dann 1797 mit seinem Sohn Marcelin und seinem Schwiegersohn H.-L. Pernod eine A.-Brennerei gründeten und die Rezeptur kommerziell umsetzten. Ein kleiner Raum, der als Waschküche diente, wurde die erste Absinthbrennerei der Geschichte. Bescheidene 16 Lit. werden dort pro Tag produziert.

Bei der Rezeptur handelte es sich um eine aus Wermut (Artemisia absinthium) hergestellten hochprozentigen Spirituose (55-70%), unter Zugabe weiterer Kräuter, wie u.a. Anis, Ysop, Melisse, Fenchel und Minze.

Gemeinsamkeit dieser Kräuter ist der Umstand, dass es sich bei Ihnen ausschließlich um Heilkräuter handelt.

Dieses Gebräu, welches zunächst auf Jahrmärkten an Einzelne verkauft wurde, erwarb sich sehr schnell einen guten Ruf. Man fand es bald auf allen guten Tafeln. Und es wurde zum Aperitif.

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Nachdem die Nachfrage weiter zu steigen begann,
eröffnete Henri-Louis Pernod 1805 in Pontarlier, auf der Franche-Comté, 
die erste Fabrik, in der A. industriell hergestellt wurde. 
Absinth begann zum Bestseller zu werden. Neben 
der Brennerei von Pernod, zählte CUSENIER als Hersteller
der Marke OXYGÉNÉE, zu den erfolgreichsten.
Der Wermut-Anbau wurde zu einer der wichtigsten
Erwerbsquellen im Val-de-Travers.

Obgleich in der Schweiz erfunden, war A. eigentlich ein
französisches Getränk. Bereits 1840 wurde es offiziell den
franz. Soldaten im Algerienkrieg als " Medizin" gegen
Fieber und Durchfall zugeteilt. An den Geschmack gewöhnten
sich die Soldaten schnell und brachten diese Trinkvorliebe 
nach dem Krieg mit nach Frankreich zurück.
A. hatte den Status als Kult-Getränk erreicht. Beispielsweise
wurden 1912 allein in Frankreich über 220 Millionen Liter
A. getrunken. Dabei hatte sich A. inzwischen in nahezu der
ganzen Welt verbreitet.


        

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Künstler, Intellektuelle und Bohemiens schien Absinth besonders zu huldigen. Sie tranken ihn nicht nur zu jeder Gelegenheit, sondern experimentierten auch mit seiner Wirkung und ließen sich vom Rausch inspirieren bzw. gaben sich den Wahrnehmungsveränderungen hin.

Zu den bekanntesten Absinthtrinkern bzw. Absintheuren zählten u.a.

Verlaine, Rimbaud, Baudelair, Oscar Wilde, Maignan, Edgar Degas, van Gogh u. Picasso

Es wird behauptet, die französischen Impressionisten schienen mehr Absinth als Sauerstoff im Blut zu haben, und Picassos "blaue Periode" sei nachhaltig von Absinth geprägt, wie auch die "gelbe" von Van Gogh.

Aber auch die Dichter dieser Zeit wurden von Absinth inspiriert.

Oscar Wilde beschrieb 3 Phasen des Absinth trinkens oder verglich den Sonnenuntergang mit der Wirkung des Absinth.

Charles Baudelair stellte fest, dass Absinth auch gut gegen Schreibhemmung schien: "Die toten Wörter stehen auf und sind aus Stein und Bein".

Albert Maignan´s The Green Muse

Edgar Degas L´Absinthe

Baudelair wurde zudem zum Urvater der Punks, indem er sich die Haare grün färbte. Dieses scheint harmlos im Vergleich zu Verlaine, der im Absinthrausch die Waffe auf seinen Freund Rimbaud richtete und schoß.

Der Dichter Verlaine war vom Absinth so begeistert, dass er daraus eine Grußformel machte. Anstatt beispielsweise einen Guten Tag zu wünschen, grüßte er mit, "ich trinke ihn mit Zucker".

Letztlich geht auch die Ohrmuschel, die sich Van Gogh abschnitt und diese an eine Prostituierte schickte, um sie aufzubewahren, auf das Konto von Absinth.

Picasso´s Absinthtrinkeri

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Ob Berlin, Paris oder New Orleans - es gab sie und es gibt sie - Absinth-Bars.


Ein ganzes Jahrhundert, etwa von 1800 bis zum 07. Oktober 1910 ( Absinthverbot
in der Schweiz 1908, das Gesetz trat am 7.10.1910 in Kraft ) stellt die 
Absinth-Epoche dar.
Das Absinthverbot, erklärtes Ziel der "Blaukreuzer"(Alkoholgegner) lebte einzig aus 
nur teilweise beweisbaren Behauptungen. Vielmehr war es ein Politikum. Anfang des
20. Jhd. stiegen die Weinpreise und die Absinthpreise sanken. Der Weinindustrie
war A. ein Dorn im Auge.
Letztlich wurde ein grausamer Mord in Lausanne, den ein notorischer Trinker an
seiner Familie verübte zum Aufhänger genommen. Obwohl jedem bekannt war das
der "Absinthmörder"(Jean Lanfray) täglich bis zu 5 Lit. Wein konsumierte und in der 
Tatnacht zum krönenden Abschluß lediglich 2 Gläser Absinth getrunken hatte, wurde 
damit eine Volksbewegung gegen Absinth losgetreten.

Dem Absinthverbot folgte u.a.1923 Deutschland. Ungeachtet dessen lebte die Fee weiter. Im Val-de-Travers werden bis heute jährlich ca. 15000 Lit. Absinth hergestellt. Übrigens ist die Fee auch dort seit dem 01.03.2005 wieder legal.

Übrigens war Absinth in Spanien und Portugal nie verboten. Diesem Umstand ist es wohl auch zu verdanken gewesen, dass Absinth überhaupt wieder legal wurde, denn als diese Länder zu Beginn der 90-er Jahre der EU beitraten, wurde das "Absinth-Verbot" entsprechend geprüft und aufgehoben.

                             

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Die Wirkung des Absinths geht über die anderer Spirituosen hinaus. Sie ist nach einigen Gläschen gleichermaßen anregend, berauschend, euphorisierend und stimulierend. Diese Wirkung resultiert aus dem Zusammenspiel / Wechselwirkung von hohem Alkoholgehalt (zwischen 55 und 70%vol.) und verwendeten (Heil)-Kräutern, u.a. echtes Wermutkraut, Fenchel, Ysop. Zunächst konnte eine solche Wirkung nur von einem nach klassischer Rezeptur, aus einem traditionellem Erzeugerland stammenden Absinth ausgehen. Dazu zählen im wesentlichen die Schweiz, Frankreich, Spanien und Tschechien. Zwischenzeitlich werden auch in Deutschland, insbesondere von kleineren Familienunternehmen, Absinthe hergestellt, die ausgesprochen wirkungsvoll sind. Dabei handelt es sich aber nicht um die Produkte, die man im nächsten SB-Warenhaus angeboten bekommt. Der im Wermutkraut enthaltene Wirkstoff Thujon ist bedingt für die spezielle Wirkung verantwortlich. Thujon sensibilisiert bestimmte Rezeptoren des menschlichen Gehirns. Dieses scheint begründet, entsprechend der Ähnlichkeit, welche die Molekularstruktur zwischen Thujon ( a ) und THC ( b ), dem Wirkstoff der Cannabispflanze ( Haschisch ) aufweist. Die Qualität bzw. den Wirkungsgrad eines Absinths von einer besonders großen Menge dieses Wirkstoffes in Abhängigkeit zu stellen, ist falsch. Wichtig ist, dass Thujon enthalten ist und zwar in einer deutlich nachweisbaren Menge. Werbesprüche mit genauen mg Angaben sind äußerst unseriös, da der Thujongehalt des Extraktes von der Qualität der verwendeten Kräuter, der Dauer der Extraktion und weiteren, nicht beeinflußbaren Faktoren abhängt.


Oskar Wilde schilderte die Wirkung einmal so: " Im erste Stadium sieht man seine Umgebung wie sie nicht ist, im zweiten fängt man an, ungeheuerliche grausame Dinge zu sehen, aber wenn man es schafft, nicht aufzugeben kommt man in das dritte Stadium, in dem man Dinge sieht, die man sehen möchte, wundervolle sonderbare Dinge."

Diese Eigenschaften machten Absinth in seiner Blütezeit nicht nur attraktiv, sie verleiteten auch zu übermäßigen Konsum. Für die meisten Menschen war Absinth nie mehr als ein besonders belebendes Getränk. Wogegen starker Mißbrauch häufig zur Abhängigkeit führte. Das Ende ist bekannt.

Das Absinth-Gesetz wurde 1981 aufgehoben. Weiterhin verboten in Deutschland war aber die Verwendung von Wermutöl. Im Rahmen der EU ist seit 1991 (nicht 1998!) ein reglementierter Thujongehalt wieder zulässig > Richtlinie 88/3888/EWG v. 22.06.1988. Mit Beschluß vom 27.09.1991 (Bundesratssache 428/91) wurde die Zulässigkeit von Thujon auf 5mg/Kg in alk. Getränken von bis zu 25vol.%, von 10mg/Kg bei mehr als 25vol.% und auf 35mg/Kg in Bitterspirituosen festgelegt (Bundesgesetzblatt 1991, Teil I, Seite 2045-50) < Seine einzigartige Wirkung ist Absinth dabei nicht verlorengegangen!

Unseriöse Anbieter interpretieren diese Bestimmung teilweise bewußt irreführend. Die Bezeichnung "Bitterspirituose" heißt nicht, dass automatisch 35 mg/Kg Thujon enthalten sind. Ebensowenig bedeutet "dreifacher Wermutanteil", dass 30 mg/Kg Thujon enthalten sein müssen. Darauf sollten Sie achten.

Es ist weiter davor zu warnen, Nahrungsmittel künstlich mit Thujon anzureichern. Eine psychoaktive Wirkung bleibt definitiv aus und statt der Grünen Fee lernen Sie bestenfalls eine Krankenschwester kennen.

Grundsätzlich ist die spezielle Wirkung von Absinth nicht eindeutig zu begründen. Absinth ist als solches keine Droge! Alkohol ist Volksdroge Nr. 1 - diesbezüglich warnen wir nachdrücklich vor Alkoholmißbrauch!


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Über die Jahre, in denen Absinth in jedem Land seine speziellen Trinkgewohnheiten erzeugte, haben 2 dieser Trinkrituale überlebt und sind jede für sich zu Klassikern geworden.

Traditionelles Tschechisches Trinkritual Tschechischem Absinth wurde auf Grund nationaler Geschmacksvorlieben weniger Anis beigefügt, wie beispielsweise dem Absinth in Frankreich oder auch der Schweiz. Dies führt dazu, dass die Verfärbung zum milchig trüb ausbleibt oder aber nur bei sehr kaltem Wasser eintritt. Was letztlich aber keinen Grund darstellt, an der Orginalität des Absinth zu zweifeln. Die Rezeptur entspricht absolut der des schweizer Absinth. Lediglich der Anteil von Anis ist minimiert.


Zunächst werden ca. 2 cl Absinth in ein Glas gegeben;
Ein Teelöffel wird mit Kristallzucker gehäuft und so in den Absinth getaucht, dass der Zucker auf dem Löffel
bleibt und sich mit Absinth vollsaugt.
Nun entzünden Sie den Zucker. Dieser karamelisiert durch die Verbrennung. 
Der Absinth im Glas soll dabei nicht brennen! Dünnwandige Gläser erhitzen dabei sehr schnell und können sogar
zerbrechen.
Nachdem die Flamme erloschen ist, verrühren Sie den Zucker im Absinth und verdünnen diesen zusätzlich
mit eiskaltem Wasser ungefähr 1/1.
Mittels Wasser und Zucker, den Sie individuell zugeben oder auch sparen, mischen Sie ihre eigene
Geschmacksnote.

Das klassische Trinkritual ist international wohl am meisten verbreitet. Hierzu benötigen Sie ein entsprechendes Absinth-Glas und einen Absinth-Löffel.


Zunächst werden ca. 2 cl Absinth in das Absinthglas gegeben. Auf das Glas legen Sie den Absinthlöffel und darauf ein bis zwei Stück Würfelzucker. Nun übergießen Sie den Zucker mit kaltem Wasser. Bitte lassen Sie sich Zeit - zunächst nur etwas Wasser über den Zucker. Dieser soll sich auflösen und benötigt einige Zeit dabei. So wie er sich auflöst gießen Sie mehr Wasser nach. Gleichzeitig verdünnen Sie den Absinth mit Wasser in der Menge, wie Sie ihn geschmacklich bevorzugen. Je nach Anisgehalt des verwendeten Absinth verfärbt sich dieser milchig trüb oder nicht.

Teilweise ist zu beobachten, dass der Zucker mit Absinth übergossen und anschließend angezündet wird. Nicht selten brennt auch der Absinth im Glas. Das kann durchaus als neues Ritual bezeichnet werden, hat aber nichts mit dem traditionellen Trinkritual zu tun. Dünnwandige Gläser brechen dabei auch leicht bzw. erhitzen sehr stark. (Vorsicht!)

                               

Absinth ist ein absolut vielseitiger Drink. Nicht nur als klassisches oder traditionelles Trinkritual ist Absinth ein Genuß, auch mit Cola oder Fruchtsaft. Nachfolgend nun noch einige spezielle Rezeptempfehlungen, die besonders lecker schmecken.

Bewußt haben wir auf die Zugabe weiterer Spirituosen verzichtet, da die im Absinth enthaltenen Prozente absolut ausreichend sind und so eine besonders gute Bekömmlichkeit garantiert werden kann. Schließlich sollen Ihre Sinne in jeder Hinsicht angenehm erfreut werden.

Wußten Sie übrigens das der erste Cocktail der Welt (Sazerac) ein Absinth-Cocktail war. Der Franzose Antoine Peychaud ( Erfinder des Sazerac ) experimentierte in New Orleans mit verschiedenen Mixgetränken und servierte diese Freunden in Eierbechern. Die Amerikaner konnten aber das französische Wort für Eierbecher ( coquetier ) nicht richtig aussprechen. So wurden die Drinks von Peychaud bald Cocktails genannt. Sazerac - 6 cl Whisky, 2 cl Absinth, 1 Teelöffel Zucker, 3 Tropfen Angostura - Den A. in ein vorgekühltes Glas geben. Das Glas so schwenken, dass der A. die gesamte Innenseite benetzt. Whisky, Zucker u. Angostura mit Eis in den Shaker geben, gut schütteln u. durch den Strainer abgießen.


Cocktail´s - Best of ABSINTH - mit freundlicher Unterstützung von Peter Henkel, Vorsitzender der DBU (Deutsche Barkeeper-Union) Sachsen-Anhalt:

Absinth - Blue Ice

Bitter - Süß - Erfrischend

- 2 cl Absinth Candela ®

- 1 cl Curacao blue (alkoholfrei)

- Bitter Lemon 0,2 l

Absinth ins Originalglas geben, mit Bitter Lemon auffüllen, mit 1 cl Curacao floaten und mit Crushed Ice (oder Eiswürfel) auffüllen; Garnitur mit Kiwi-Scheibe und 1/2 Erdbeere.

Absinth - Frozen

Frisch - Spritzig

- 3 cl Absinth Candela ®

- 1 cl Zitronensaft

- 1 cl Grenadine

Crushed Ice nebst allen Zutaten in E-Mixer geben, kräftig mixen und in das Originalglas geben.

Absirinha

Erfrischend - Fruchtig

- 4 cl Absinth Candela ®

- 1/2 Limette

- 1 Bar-Löffel (Tee-Löffel) braunen Rohrzucker

1/2 Limette zerteilen, mit Holzstößel im Originalglas zerdrücken, mit braunen Rohrzucker überstreuen, mit Crushed Ice auffüllen und 4 cl Absinth Oxygénée dazu geben und umrühren; mit Limettenscheibe garnieren.

CANDELA - Fizz

Herbfrisch - Spritzig

- 4 cl Absinth CANDELA ®

- 1 cl Curacao blue (alkoholfrei)

- 2 cl Zitronensaft

- mit Mineralwasser auffüllen

Alle Zutaten in einen Shaker geben, lange und kräftig mixen, anschließend ins Originalglas abgießen, mit Mineralwasser auffüllen und Crushed Ice zugeben.

Absinth - Holiday

Exotisch - Fruchtig

- 3 cl Absinth CANDELA ®

- 8 cl Mangosaft

- 1 cl Zitronensaft

Zutaten in Shaker geben, kurz und kräftig shaken. anschießend in Originalglas eingießen und mit verschiedenen Früchten garnieren.

Absinth - Colada

Süß - Sahnig - Fruchtig

- 4 cl Absinth CANDELA ®

- 2 cl Sahne (30%)

- 8 cl Ananas-Saft

- 1 cl Erdbeersirup

Alle Zutaten zusammen mit Crushed Ice in E - Mixer mixen und in ein Originalglas eingießen. Mit Früchten (Erdbeere oder Ananas) garnieren und servieren. Eventuell mit einem Schuß Grenadine-Sirup floaten.

Srawberry - Absirinha

Aufregend - Fruchtig - Erfrischend

- 4 cl Absinth - Fee Verte ®

- 1/2 Limette

- 1 Barlöffel brauner Rohrzucker

- 5 cl frisches Erdbeermark

Die Limette zerteilen und zusammen mit braunem Rohrzucker im Originalglas mit Holzstößel zerdrücken. Das Erdbeermark zugeben, mit Crushed Ice auffüllen und anschließend den Absinth darüber laufen lassen, umrühren und mit Erdbeere garniert servieren.

Absinth - Sunrise

Markant - Fruchtig - Herb

- 3 cl Absinth - Fee Verte ®

- 10 cl Orangensaft

- 2 cl Grenadine

In ein Originalglas Eiswürfel geben, diese mit Absinth übergießen und mit Orangensaft auffüllen. Anschließend mit Grenadine floaten und mit Orangenscheibe garniert servieren.

Absinth - Sour

Säuerlich - Herb - Spritzig

- 3 cl Absinth - Fee Verte ®

- 2 cl Curacao blue (alkoholfrei)

- 2 cl Zitronensaft

- mit Ginger Ale auffüllen

Die Zutaten in einen Shaker geben, kurz und kräftig shaken und anschließend in ein Originalglas geben. Crushed Ice zugeben und Ginger Ale auffüllen. Mit einer Scheibe Wassermelone oder Zitrone garniert servieren.


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